Buch 2 - Kapitel 01 - Gespenster im Fenster

Shownotes

Mitten in der Nacht entdeckt Teddie geheimnisvolle Lichtblitze am Küchenfenster – und für den kleinen Mäuserich steht schnell fest: Das müssen Gespenster sein.
Eddie und Herr Spinnemann wollen der Sache auf den Grund gehen und herausfinden, was wirklich hinter den unheimlichen Erscheinungen steckt. Doch dabei schießt Eddie mit einer vermeintlich lustigen Idee deutlich über das Ziel hinaus.

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00:00:29: Hallo und herzlich willkommen zur mittlerweile fünftzehnten Folge von der Quotenschwabe Least Eddie Abmaus.

00:00:37: Und ja, wir haben es geschafft!

00:00:38: Wir sind im zweiten Buch angekommen und ich hatte ja versprochen dass ich wenig vorneweg laber und erzähl sondern eher hinterher.

00:00:48: und deswegen mache jetzt ganz kurz Und wünsche Euch ganz, ganz viel Spaß mit dem ersten Kapitel des zweiten Eddie Abmauß-Buchs.

00:00:57: Das den Titel trägt noch mehr Abenteuer von Eddie Abmaus und dieses erste Kapitel heißt Gespenster im Fenster.

00:01:38: Die ersten drei Tage bei Frau Stimmel der älteren liebevolle Dame im kleinen Einfamilienhaus waren für die Mäusebruder traumhaft gewesen.

00:01:48: Die Begrüßung durch Herrn Spinnemann, den Freund von Eddie, den er bei seinem ersten Besuch hier vorm Verhungern gerettet hatte war viel liebevoller gewesen als Teddy jemals gedacht hätte.

00:01:59: Und auch Frau Stimmel freute sich sehr, den kleinen Mäuserich wiederzusehen der einige Wochen bei ihr verbracht hat.

00:02:07: Noch mehr freute sie sich dass er zu seinem zweiten Besuch seinen kleinen Bruder Teddy mitgebracht.

00:02:16: Für ihn gab es bei den Menschen viel zu entdecken.

00:02:20: Eine komplett andere Welt als der Wald erwartete ihn, er saugte alle Eindrücke auf die neue Welt im Einfamilienhaus mit der freundlichen Dame der Höhle in der Wand und Herrn Spinnemann war für Teddy faszinierend.

00:02:35: Eddie war zwar schon dort gewesen aber auch er ließ sich gerne von der Freude und dem Wissensturz seines kleinen Broters anstecken.

00:02:46: Mit vielen neuen Eindrücken und wegen der vielen Bewegung bei den Erkundungstouren durch das Haus mit seinen vielen Räumen im Erbgeschoss, dem Obergeschoss und dem Keller schliefen die Mäuse abends oft sehr erschöpft ein.

00:03:01: Sie schliefen dann so tief und leise wie die Mäusbebes ruhig und ohne sich auch nur einmal umzudrehen.

00:03:10: Am vierten Tag erwartet hätte ich mitten in der Nacht und öffnete die Augen Doch in der Höhle war es dunkel.

00:03:18: Er schloss die Augen wieder und strengte sich an, ihn den Traum zurückzufinden, der ihm ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hatte.

00:03:26: aber im Wald gewesen und hat er mit den anderen Tierkindern herumgetobt fangen verstecken Wettrennen doch es gelang ihm nicht wieder einzuschlafen.

00:03:39: nach ungefähr fünfhundert Versuchen stand er auf und schlüpfte aus der Hohle.

00:03:45: Das alte Haus von Frau Stimmel war nicht in allen Räumen mit Rollläden ausgestattet, so viel in einige Räume ein kleiner Lichtschimmer.

00:03:55: Teddy hatte so etwas noch nie gesehen!

00:03:58: Es war auch die erste Nacht der Menschenwelt, in der er wach war.

00:04:03: Fasziniert liefer durch die Räime und jetzt war er hellwach und wollte unbedingt mehr von der nächtlichen Menschenwelt entdecken.

00:04:13: Seine Müdigkeit?

00:04:15: Ignorierte er.

00:04:17: Und irgendwann spürte er sie nicht mehr, als er in der Küche angekommen war durch vorhin ein heller Lichtschein.

00:04:25: Er begann auf der linken Seite des kleinen Küchenfensters wurde immer schneller und verschwand auf die anderen Seite des Fensters wieder.

00:04:34: Für einen kurzen Augenblick war der ganze Raum von kaltem Lichterheld gewesen.

00:04:41: Teddy zuckte zusammen.

00:04:43: Was war das?

00:04:45: Eine so schnelle Bewegung Hat er noch nie gesehen und auch das kalte Licht kam ihm fremd vor.

00:04:52: War da sein Tier?

00:04:54: Dann musste es ein sehr großes und schnelles Tier gewesen sein.

00:05:01: In Gedanken malte er sich aus, wie ein Tier aussehen musste, dass so schnell war und ein so helles Licht erzeugen konnte.

00:05:11: Erinnerte sich an die spannenden Gute Nachtgeschichten von Uncle Rudi mit Drachen und zauriern.

00:05:19: Ein Drache könnte vielleicht,

00:05:22: als er noch nachdachte, woher der Schatten kommen könnte, wurde der Raum erneut hell.

00:05:30: Teddy begann zu zittern – und er starbte.

00:05:33: Unmöglich konnte er sich weiter bewegen!

00:05:36: Was war das?

00:05:38: Wo war

00:05:38: Eddie?!

00:05:39: Er musste kommen um ihn zu retten Doch Eddie lag noch in der Höhle Und schlief friedlich.

00:05:48: Langsam, Schritt für Schritt bewegte sich Teddy Rückwärts aus der Küche.

00:05:53: Ganz sachte, hob er das rechte Hinterbein, setzte behutsam die Pfote auf, testete die Luft mit seinen Schnurhahn.

00:06:03: dann kam das linke Hinterbeinn und dabei blitzte immer wieder das Licht im Fenster auf.

00:06:12: Wenige Zentimeter bevor er die Küchentür erreicht hatte wurde die Küche dreimal kurz hintereinander Tag hell und jetzt war sich Teddy sicher, dass das Licht von einem Drachen oder anderen Tier kommen musste.

00:06:28: So hell!

00:06:29: Das mussten Gespenster sein.

00:06:32: Gespenst er wie die von den Onkel Rudi schon erzählt hatte.

00:06:36: Er erlebte eine Kruselgeschichte.

00:06:41: Teddy rannte los und kam zitternd in der Höhle an.

00:06:45: Dort schüttelte er seinen Bruder wie wild.

00:06:49: Eddie schrack hoch,

00:06:50: war ich nicht los?

00:06:52: Ich doch mitgehe in der Nacht!

00:06:53: fauchte er seinem kleinen Bruder an.

00:06:56: Doch dann erkannte er welch große Angst der kleine Teddy hatte.

00:07:00: Er nahmen ihn den Arm und schaukelte ihn damit er sich beruhigte.

00:07:07: Eddie,

00:07:07: gut dass du aufgewacht bist.

00:07:09: Ist etwas schlechtes passiert?

00:07:11: Ich glaube hier gibt es Gespenster.

00:07:13: Die rasen immer wieder am Küchenfenster vorbei und werfen einen Lichtblitz ins Haus.

00:07:19: Ich will

00:07:19: nach Hause zu Mama!

00:07:22: Der größere der beiden Mäusebrüder musste zuerst wach werden.

00:07:26: noch im Halbschlaf verstand er nur Bahnhof.

00:07:30: Ergente Ausgiebig.

00:07:33: Was ist los?

00:07:34: Gespenst da im Fenster oder wie?

00:07:38: Lachte Eddie,

00:07:39: ich finde das nicht lustig.

00:07:41: Beschwerde sich Teddy!

00:07:42: Was machen wir denn

00:07:43: wenn die wiederkommen?

00:07:45: und

00:07:45: jetzt mal ganz langsam

00:07:47: versucht Eddie ihn zu berücken.

00:07:49: Jetzt erzähle mir erstmal ganz genau was

00:07:52: passiert ist.

00:07:54: Das tat Teddy.

00:07:55: seine Worte überschlugen sich fast und Eddie hatte Schwierigkeiten ihm zu folgen.

00:08:02: Als Teddy geändert hatte, war es nicht sein Bruder sondern Herr Spinnemann der sich zu Wort meldete.

00:08:10: Ich dachte du bist eine Erdmaus!

00:08:13: sagte er grinsend.

00:08:14: so aufgeregt und ängstlich wie du bist könnte man eher meinen Du bist ein Hase

00:08:21: Ein

00:08:21: Angsthase!

00:08:23: Hahahaha

00:08:24: Eddie und Herr Spineman mussten lachen doch als sie getränen in Teddy's Augen sahen merkten sie, dass sie zu weit gegangen waren.

00:08:34: Sie versprachen sich in der nächsten Nacht selbst ein Bild von den Gespenstern zu machen.

00:08:40: Jetzt wollten sich die beiden aber zuerst noch ausruhen und während Eddie aufgeregt in der Höhle auf- und abging lagen Eddie und Herr Spinnermann in der Höhe und düsten bis nach und nach der neue Tag sein Licht durch die Fenster warf.

00:08:59: Frau Stimmel hatte das Frühstück vorbereitet und rief nach den Mäusen.

00:09:05: Doch Herr Spinnemann hielt Eddie zurück.

00:09:08: Hat dein Bruder schon immer Angst vor Gespenster gehabt?

00:09:12: Es weiß doch jedes Kind, dass es keine Gespenste gibt!

00:09:16: Und die Tiere wissen das auch.

00:09:19: Für die Lichter muss er seine logische Erklärung geben.

00:09:23: Eddie seien an

00:09:24: Mein Bruder ist nun mal noch ein ganz kleiner Mäuse-Rich.

00:09:28: Ja, der glaubt noch an Gespenster und vielleicht auch an die Weihnachtsmaus.

00:09:32: Die weiß ich nicht!

00:09:34: Vielleicht schaffen wir es ja nicht nur, die Fragen nach den Lichtern zu klären sondern Teddy auch gleich vor seinen Ängsten vor Gespenstern zu befreien.

00:09:43: Beide nickten sich zu.

00:09:46: Den Tag über waren die drei Freunde nachdenklich und ruhig... Jeder einzelne von ihnen war gespannt, was die nächste Nacht bringen würde.

00:09:58: Erst als Frau Stimmel die Roller hätten im Wohnzimmer heruntergelassen hatte und sich müde auf die Couch legte, nahm Eddie seinen kleinen Bruder beiseite.

00:10:08: Herr Spingermann und ich werden nachher untersuchen, was es mit den Gespellen schon auf dich hat.

00:10:13: Bleib du in der Höhle!

00:10:15: Der kann dir nichts passieren!

00:10:18: Er hatte Angst und wäre am liebsten wieder zu Hause bei Mama Maus gewesen.

00:10:23: Aber er wusste, dass der Weg nach Hause zu weit war.

00:10:27: Sie waren drei Tage gelaufen bis sie das Haus von Frau Stimmel erreicht hatten.

00:10:33: Irgendwann schaltete Frau Stimmel den Fernseher aus und ging nach oben um sich schlafen zu begen.

00:10:39: Herr Spinnemann war inzwischen hinter Höhle eingetroffen.

00:10:43: Er kränzte und sagte zu Eddie

00:10:45: Komm!

00:10:46: Lass uns Gespenster jagen gehen.

00:10:51: Teddy fand das nicht lustig und verkroch sich in der hintersten Ecke der Höhle.

00:10:59: Als er in der Küche ankam, war es auch Eddie etwas mulmig.

00:11:03: Er wusste dass es keine Gespenstere gab Aber so entspannt wie der Spinnenmann konnte er in dieser Situation nichts sein.

00:11:11: Vielleicht war Teddies Angst ja doch berechtigt Und die Lichter waren gefährlich.

00:11:18: Auch für ihn hielt jeder weitere Tag bei Frau Stümmel viele neue Eindrücke bereit.

00:11:24: Dann sahen sie den ersten Lichtschein durch das Fenster kommen, Eddie versuchte sich in der Herrn Spinnermann zu verstecken – aber das war unmöglich weil der Spinnerman viel kleiner war als er.

00:11:36: Dann halte das tiefe Lachen durch den Raum dass ich auch schon in der Höhle über Tettys Angst los sich gemacht hatte.

00:11:46: Lachte Herr Spinnemann, dabei hielt er sich vor lachendem Bauch.

00:11:49: Das sind Scheinwerfer von den Autos die nachts die Straße entlangfahren.

00:11:54: Komm ich zeigst dir!

00:11:56: Und erklärtete auf die Arbeitsfläche.

00:11:59: Er di folgte ihm.

00:12:00: Er war etwas ruhiger als zuvor aber immer noch sehr oft gerickt.

00:12:05: Er schaute aus dem Fenster.

00:12:07: Auf dem Weg zu Frau Stümmel hatten sie schon das eine oder andere Auto gesehen doch der weiß Tag gewesen.

00:12:14: Bei Nacht wirkten die vorbeirasenden Scheinwerfer der großen von Menschen gesteuerten Maschinen schon gefährlich.

00:12:22: Aber gespenster waren sie nicht, so schnell er konnte rannte Er Richtung Höhle.

00:12:29: Er wollte seinem Bruder die Angst nehmen und ihm sagen woher die unbekannten Lichter kamen.

00:12:36: Auf dem Weg durch das Wohnzimmer sei etwas helles auf der Couch liegen.

00:12:41: Als er näherkam entdeckte er dass es ein weißes Taschentuch war.

00:12:47: Frau Stimmel musste es dort vergessen haben, es war sauber zusammengelegt und Eddie steuert direkt darauf zu.

00:12:57: Denkst du was ich denke?

00:13:00: Wann der sich an den Spinnermann der völlig außer Atem hinter ihm erschien?

00:13:04: beide krinsten sich an.

00:13:06: Eddie sprang auf die Couch und war auf das Taschenduch auf dem Boden.

00:13:11: dann schlüpft er darunter fragt er.

00:13:16: Spitze, wie ein echtes Mäusegespenst!

00:13:20: Komm, jetzt nehmen wir deinem Bruder die Angst vor

00:13:24: Gespenstern.".

00:13:26: Sie liefen gemeinsam weiter und erreichten kurz darauf die Höhle.

00:13:31: In der hintersten Ecke saß Teddy und wartete.

00:13:33: Teddy das Gespenster trat langsam in die Höle und sagte mit tiefer Stimme,

00:13:40: ja hast mich gerufen, hier bin ich.

00:13:45: Teddy wurde bleich und begann zu schreien.

00:13:48: Das war nicht die Reaktion, mit der Eddie gerechnet hatte.

00:13:51: Eigentlich hätte er gedacht, sein Bruder würde ihn gleich erkennen und mit ihm zusammen über diesen Spaß lachen.

00:13:57: Was habe ich noch getan?

00:13:59: dachte Eddie und war auf schnell das Taschentuch ab.

00:14:01: Teddy, beruhigt dich doch!

00:14:03: Ich bin dein Bruder!

00:14:05: Der kleine Mäuse-Richt sah auf, zählte aber unaufhörlich weiter.

00:14:10: Wollte es

00:14:11: nicht erschrecken... Ich wollte dir nur zeigen, dass es keine echten Gespenster

00:14:16: gibt."

00:14:16: sagte Eddie.

00:14:17: Er ging auf seinen kleinen Bruder zu und nahm ihn in den Arm.

00:14:22: Er war eindeutig zu weit gegangen.

00:14:26: Ganz langsam nahm Teddy's Gesicht wieder Farbe an... ...und auch das Zittern hörte irgendwann auf.

00:14:34: Eddie hielt ihn derweil weiter fest im Arm.

00:14:37: Dann entschuldigt sich Eddie und erklärte seinem Bruder nicht nur, woher die Lichter im Fenster kamen sondern auch warum er sicher war dass es keine Gespenster gibt.

00:14:49: Anschließend nahmen wir ihn in die Küche und zeigte ihm wie die Autos die hellen Lichtplätze verursachten und das ist wirklich keinen Grund gab sich zu fürchten.

00:15:03: Jetzt glaubt er dem Teddy und langsam kehrte auf wieder ein Lächeln zurück auf sein Gesicht.

00:15:11: Ich würde gerne etwas mit ihr verabreden,

00:15:13: sagte Eddie.

00:15:15: Lass uns diese Geschichte bitte nicht weiter erzählen!

00:15:18: Ich möchte nicht

00:15:19: dass jemand erfährt wie gemein ich zu dir war.

00:15:22: Er sah seinen kleinen Bruder lange an bis Teddy antwortete

00:15:26: aber mach sowas bitte nie wieder.

00:15:30: versprochen

00:15:31: die sich Eddie gerne auf diese Vereinbarung ein.

00:15:35: Aber keine Angst vorgespenst dann ist jetzt weg oder?

00:15:38: Glaubst du mir, dass es keine Gespenster gibt?

00:15:42: Tätinikte.

00:15:44: Es gibt keine

00:15:46: Gespänster im Fenster!

00:15:49: Beide sahen nochmal zum Fenster hinaus und dann mussten sie lachen.

00:15:53: Die Autos rasten an ihnen vorbei und warfen einen unheimlichen Lichtschein auf die beiden winzigen Gestalten der Fensterbank.

00:16:01: Und vielleicht hielt ein Kind in einem vorbeifahrenden Auto die beiden schatten im Fenstern selbst für Gespenster, denn genauso konnten die beiden winzigen Schatten einem Kind vorkommen.

00:16:17: Und Herr Spinnermann?

00:16:19: Er stand mit schlechtem Gewissen in der Küchentour.

00:16:22: Er hoffte das Täti nicht auch sauer auf ihn war – schließlich hatte er sich auch überhin lustig gemacht.

00:16:29: Er musste sich auch noch bei ihm entschuldigen, auch wenn er das absolut nicht gerne tat.

00:16:36: Aber ihm war wichtig mit den Mäusen gut auszukommen.

00:16:40: Schließlich waren sie die einzigen Freunde, die er hatte und Freunde entschuldigen und versöhnen sich wenn etwas schief geht.

00:16:55: So!

00:16:56: Und hier bin ich nochmal mit einem kleinen hinterher.

00:17:01: Ja, ich glaube, ich habe mit dieser Geschichte gleich mehrere Themen auf einmal angesteuert.

00:17:06: Natürlich das Thema Angst vor Gespenstern, egal ob sie unterm Bett sind oder im Fenster und ob sie vorbei fahren.

00:17:14: Oder ob sie irgendeine andere Ursache haben.

00:17:17: Man muss sich vorstellen als ich das zweite Eddie Erbmaus Buch geschrieben habe so ab Ende anfang von zwei fünfzehn war es so gewesen dass Laura auch in des Alter gekommen ist wo es um so Themen ging.

00:17:32: wie gibt's unter dem Bett irgendwas?

00:17:35: Oder wie geht man damit um?

00:17:37: Und ich glaube, jeder der Geschwister hat weiß dass es durchaus auch vorkommen kann.

00:17:42: Dass sich Geschwisters über ein lustig machen oder vielleicht auch gemeint zu einem Sinn und Ich habe mir damals gedacht ich packt das zusammen in eine Geschichte dieses thema und Mal schauen was aus der tatsache wird dass der eddien schlechtes gewissen hat weil auch ein schlechtes Gewissen ist ein Thema Über das man schreiben kann vielleicht dazu In den nächsten Kapiteln auch mehr.

00:18:05: Was mir aber ganz, ganz wichtig war dabei war Fehler zu machen ist vollkommen in Ordnung habe ich ja gesagt dass das Thema von dem kompletten zweiten Buch ist.

00:18:14: Aber auch wenn man Fehler macht sollte man dafür gerade stehen sollte man sich gegebenenfalls dafür entschuldigen und sollte man schauen dass man die Fehler nicht wiedermacht.

00:18:27: Und was viele nicht wissen ist dass dieses erste Kapitel entstanden ist zu einem Zeitpunkt wo ich einen Fernstudium gemacht habe, ein Fernstudio zum Kinder- und Jugendbuchautor.

00:18:40: Und ich hab mich in dem Kapitelserste mal darin versucht mehr auf Räume einzugehen, mehr auf Geräusche und Gefühle usw.

00:18:50: zu gehen.

00:18:52: Ich finde so schlecht ist es nicht geworden für das dass das alles am Anfang war.

00:18:57: Ich freue mich aber natürlich wenn ihr mir mitteilt wie sich's für euch angefühlt und angehört hat weil ich glaube noch viel mehr Emotionen, so wie sie gedacht waren kann man eigentlich in die Geschichte kaum reinpacken.

00:19:11: Wie wenn derjenige sie vorliest, der sie auch geschrieben hat und das war es schon wieder mit der Quotenschwabe liest Eddie Erbmaus und dem Kapitel Gespenster im Fenster.

00:19:56: Ja, ich freu mich wie immer über Feedback.

00:19:58: Das wisst ihr bereits am liebsten per Mail unter contactatquotenschwabe.de.

00:20:03: Was kann ich besser machen?

00:20:04: Was sollte ich anders machen?

00:20:06: Wovon wollt Ihr mehr?

00:20:07: Wovoll wollt Ihr weniger?

00:20:09: Teilt es mir gerne mit!

00:20:10: Ich freue mich über Feed back jeglicher Art und ich bin gespannt wer von Euch beim nächsten Mal wieder reinschaltet und wieder zuhört.

00:20:20: in vierzehn Tagen dann mit dem zweiten Kapitel des zweiten Buchs und das trägt den verheißungsvollen Titel die Stimme im Kopf.

00:20:29: Und nein, keine von meinen Meusen wird verrückt in diesem Kapitel!

00:20:33: Aber vielleicht hat sich der eine oder andere schon mal Gedanken darüber gemacht wie es ist wenn man mit sich selbst über irgendwas im Klaren werden muss Oder wenn man das Gefühl hat, einen Teil von einem möchte was zu und den anderen Teil möchte das nicht.

00:20:47: Also so dieses Prinzip Engelchen und Teufelchen auf der Schulter oder im Kopf?

00:20:52: Wer weiß vielleicht ist es ja bei Moisen auch manchmal so.

00:20:55: Vielleicht ist es hier auch etwas ganz anderes.

00:20:59: Ihr werdet jetzt erfahren in vierzehn Tagen überall wo es Podcast gibt.

00:21:05: Bis dahin alles Liebe Euer Markus.

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