Buch 1 - Kapitel 06 - Gefahr aus dem Backofen

Shownotes

Bei Frau Stimmel genießen Eddie und Teddie das gemütliche Leben in vollen Zügen – vielleicht sogar ein bisschen zu sehr.
Während Herr Spinnemann die beiden mit einem strengen Fitnessprogramm auf Trab bringen will, lernen die Mäuse immer mehr über das Leben im Menschenhaus.
Doch plötzlich wird aus Spiel und Kuchenernst eine gefährliche Situation, die schnelles Handeln verlangt.
Können Eddie und Teddie die Gefahr in den Griff bekommen?
Eine spannende und zugleich herzerwärmende Folge über Mut, Zusammenhalt und kluge Einfälle.

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00:00:29: Und herzlich willkommen zur sechsten Folge von.

00:00:34: der Quotenschwabe liest Eddie Erbmaus.

00:00:36: Normalerweise versuche ich die Folgen immer frühzeitig aufzunehmen, jetzt ist es tatsächlich Samstag Mittag und morgen soll die Folge rauskommen.

00:00:45: Kriegen wir aber hin?

00:00:46: Ich wünsche euch weil ich versprochen habe dass es nicht so viel Gelaber vorne weg gibt!

00:00:51: Jetzt viel Spaß mit der sechste Folge dem Sechsten Kapitel aus dem ersten Eddie-Erbmauss Buch und das trägt den Titel Gefahr aus dem Backofen.

00:01:35: Ich glaube so lebt die Mäuse im Speck,

00:01:38: sagte Herr Spinnemann und zeigte dabei auf die immer größer werdenden Bäuche der beiden Mäusekinder Eddie und Teddy.

00:01:47: Und er hatte Recht!

00:01:48: Die Mäuser fühlten sich bei Frau Stimmel im kleinen Einfamilienhaus Mäusewohl.

00:01:54: Jeden Tag backte sie ihn frischen Kuchen und verwöhnte sie mit allem, was das Mäuseherz begehrt.

00:02:02: Für das Essen hier musste nichts getan werden.

00:02:05: Weder musste man Nüsse oder Körne sammeln und sich dabei bewegen noch waren irgendwelche Hausarbeiten oder Ähnliches zu verrichten wie Zuhause.

00:02:15: Seit nunmehr drei Tagen bestand der Tag der Mäise fast ausschließlich aus Schlafen und Essen.

00:02:22: Natürlich zeigte sich das allmählich auch um die Hüften der beiden.

00:02:26: Klar, zeichnete es sich bei Eddie und Teddy ein kleiner Kuchenbauch ab – der drohte immer größer zu werden!

00:02:34: Während sie Menschenkinder hätten Sie schon lange neue Hosen gebraucht.

00:02:40: Naja, ein bisschen Bewegung wäre sicher nicht schlecht,

00:02:43: sagte Eddie zu seinem kleinen Bruder Teddy.

00:02:46: Schließlich

00:02:47: mussten wir in ein paar Tagen wieder zurück nach Hause und wenn Mama uns so sieht, setzt sie uns sofort auf die Ad.

00:02:54: Teddy nickte auch wenn er sich nichts schöneres vorstellen konnte als nur zu essen und zu schlafen.

00:03:02: Sie mussten doch etwas tun Aber welche Übungen oder Bewegungen waren die richtigen?

00:03:09: Die Mäuse überlegten Doch alles was Edi vorschlug fand Teddy langweilig zu anstrengend oder er hatte viele andere Gründe abzulehnen.

00:03:20: Herr Spinnermann schaute sich die Diskussion eine Weile an und stellte sich dann zwischen den Brüdern.

00:03:25: So wird das nicht, ihr Kindsköpfe!

00:03:28: Ihr habt ja echt für alles eine Ausrede.

00:03:31: Ich werde euch einen Trainingsplan erstellen Den müsst ihr aber auch einhalten Jeden Tag solange ihr hier seid.

00:03:40: Die Mäuse schauten sich lange an.

00:03:42: Dann nickten beide Spaßig.

00:03:45: würde das sicher nicht werden, aber es musste sein.

00:03:48: Das sahen sie

00:03:49: ein.".

00:03:50: Die Alternative hätte bedeutet auf den leckeren Kuchen zu verzichten und das wollten Sie auf gar keinen Fall.

00:03:58: Herr Spinnermann zog sich zurück und ließ die Hängebauchmäuse stehen.

00:04:03: Nach einiger Zeit kam er wieder und stellte den Fitnessplan vor.

00:04:07: Er hatte lange überlegt denn alle Trainingseinheiten mussten im Haus stattfinden können.

00:04:12: draußen rechnete es schon seit Tagen Und er wollte nicht, dass sich die Mäusekinder erkälteten.

00:04:18: Der Plan bestand aus drei Einheiten, die jeweils morgens nach dem Aufstehen zwischen Frühstück und Mittagessen, zwischen Mittag Essen und Abendessen und vor dem ins Bett gehen durchgeführt werden mussten.

00:04:31: Sollte es Frauen-Frau-Stimmel Kuchen geben bedeutete dies den Plan ein weiteres Mal abzuarbeiten?

00:04:40: Am besten wir probieren das gleich aus!

00:04:43: sagte Herr Spinnemann.

00:04:45: Jetzt lass uns doch lieber morgen damit anfangen.

00:04:49: Versuchte er die zu bremsen,

00:04:51: oder nächste Woche?

00:04:53: Doch der Spinnenmann liess sich nicht umstimmen!

00:04:56: Ihr habt gesagt ihr wollt das auch also macht bitte nicht gleich einen Rückzieher wenn wir noch nicht mal richtig angefangen

00:05:04: haben.

00:05:05: Das sah an die Mäuse ein und so ging das Trainingsprogramm los.

00:05:11: Als erste Disziplin war ein Lauftraining vorgesehen.

00:05:14: Die beiden Brüder mussten immer an der Wand entlang, einmal durch alle Räume des Erbgeschosses rennen.

00:05:20: Das dauerte nur wenige Minuten aber schon nach dieser Übung waren die beiden völlig außer Puste und schnappten nach Luft.

00:05:28: Gleich weiter!

00:05:29: Sponnte Herr Spinnemann sie an –

00:05:31: jetzt die Tischübung!

00:05:33: Und los ging's vom Boden des Essbereichs auf einen Stuhl dann auf den Tisch, den Tisch entlang und auf der anderen Seite über den anderen Stuhle wieder zurück auf dem Boden.

00:05:44: Das Ganze wurde dreimal wiederholt.

00:05:47: Jetzt waren die Mäuse fix und fertig, aber damit nicht genug!

00:05:52: Die letzte Übung stand noch bevor.

00:05:55: Sie bestand darin, die Couch entlang immer hoch und wieder runter auf den Boden zu springen bis das Ende der Couch erreicht war.

00:06:04: Zum Abschluss durften sie dann vom Kissen herunterrutschen wie es Teddy schon so oft gemacht hatte.

00:06:11: Jetzt mussten sich die Mäusekinder erst einmal ausruhen.

00:06:16: Und

00:06:16: wie oft

00:06:17: möchten wir das jetzt jeden Tag machen?

00:06:19: fragte Eddie, als er wieder zu Alpen gekommen war.

00:06:23: Mindestens drei oder vier Mal am

00:06:25: Tag!

00:06:25: antwortete die Spinne

00:06:27: und für jeden Stück Kuchen ein weiteres mal.

00:06:30: Dann fing er an zu lachen.

00:06:33: Weißt ja eigentlich, wie komisch er aussieht.

00:06:36: zwei Mäuser, die nach einer kleinen Fitnessübung schon total am Ende sind.

00:06:43: Das gab den Moisen zu denken und so absolverten sie die nächsten beiden Tagen, die Übungen gewissenhaft immer und immer wieder.

00:06:52: Und auf Kuchen verzichteten sie ab dem zweiten Tag auch noch zumindest jedes zweite Mal.

00:06:59: Mit jedem mal ging die Übung leichter von der Pfote.

00:07:03: dazu kam langsam die Lust am spielen und rennen wieder zurück.

00:07:06: es wurde herumgeteult und rumgealbert gelacht und Blödsinn gemacht.

00:07:12: Das liebste Spiel der beiden wurde das Löffel hüpfen, dabei sprangen die Mäuse mit voller Kraft auf einen rumliegenden Löffeln.

00:07:20: Der Löffell fliegt dann in die Luft – derjenige dessen Löffle am weitesten geflogen war hatte gewonnen.

00:07:28: Frau Stimmel staunte nicht schlecht als sie das zum ersten Mal sah.

00:07:32: Damit die Mäuschen nicht ständig auf dem großen Esszisch herum tollten legte sie ihnen vier Löffels auf den Boden Wenn sie nichts anderes zu tun hatte, setzte sich dazu und drähte die geflogenen Löffel wieder zurecht damit das Spiel weitergehen konnte.

00:07:49: Wer auf die Idee dieses Spiels gekommen war mussten die Mäuschen nicht mehr.

00:07:53: Das war aber auch egal denn es machte einfach einen Riesenspaß.

00:07:59: Irgendwann hatte Frau Stimmel der Idee das Spiel etwas zu ändern.

00:08:03: Die Löffeln wurden weiterhin hochgeschossen Aber es ging nicht mehr um die Weite, sondern vielmehr um die Zielsicherheit.

00:08:11: Dazu stellte sie einen Blumentopf in einer kleinen Entfernung auf.

00:08:15: Dieser musste getroffen werden.

00:08:17: Er war eindeutig besser als sein kleiner Bruder aber das stürzte Teddy nicht allzu sehr.

00:08:23: Er trainierte einfach immer weiter und hatte dabei sichtlich seinen Spaß!

00:08:29: Nicht zuletzt durch die schnelle Auffassungsgabe mit dem Löffelspiel erkannte Frau Stimmel, dass die Mäuse nicht nur schlau waren sondern scheinbar auch verstanden was sie sagte.

00:08:40: So wurden die zwei schnell zu gern gesehenen Gesprächspartnern für Sie Auch wenn die Mäusche ihr keine Antwort geben konnten.

00:08:48: Trotzdem erzählte sie ihnen so allerlei.

00:08:52: Die beiden hörten jedes mal aufmerksam zu.

00:08:55: Frau Stimmel erklärte ihnen was sie machte Was gefährlich war um was man durfte und was nicht.

00:09:01: Ein Außenstehender hätte sich durchaus vorstellen können, dass sie nicht mit Mäusen sondern Menschenkindern redete.

00:09:10: Beim Kuchenbacken erklärte sie die Funktionsweise des Backofens und betonte Liebe kleine Maus!

00:09:18: Liebe ganz kleine Mause.

00:09:19: Der Packofen ist heiß wie Feuer.

00:09:22: Sie sei die beiden an und setzte fort.

00:09:24: Kennt ihr Feuer?

00:09:26: Der Ofen ist sehr gefährlich.

00:09:28: unter dem Ofen Seht ihr ein dickes Kabel?

00:09:31: Das sieht etwas so aus wie eine Schnur.

00:09:34: Ohne dies funktioniert der Backofen nicht, aber das Kabel darf niemals angeknabbert oder durchgebissen werden.

00:09:44: Da ist Strom drin!

00:09:46: Der könnte euch sehr schwer verletzen.

00:09:50: Die Mäuse nahmen diese Warnung wissbegierig auf und speicherten sie in eherum Gedächtnis.

00:09:57: Und so vergingen drei weitere Tage und Eddie und Teddy hatten ganz vergessen, dass Mama Maus nur sieben Tage Urlaub bei den Menschen erlaubt hatte.

00:10:06: Nach insgesamt zwölf Tagen bei Frau Stimmel war es Teddy der sich daran erinnerte.

00:10:13: «Ecky bist du wach?»

00:10:15: fragte er mitten in der Nacht nachdem er einen Albtraum aus dem Schlaf gerissen hatte.

00:10:19: «Gell

00:10:20: schon!« war die verschlaffene Antwort.

00:10:23: Wir haben ganz vergessen das wir nur siebendage hier bleiben

00:10:26: dürfen.

00:10:27: Ich habe gerade von Mama Maus getrunnt.

00:10:30: Sie saß vor der Höhle und hat geweint, weil sie nicht wusste wie es uns geht

00:10:35: und ob alles in Ordnung

00:10:36: ist.

00:10:38: Hätte ich war voll wach!

00:10:40: Verflickte Mäuseküttel.

00:10:41: du hast recht wir müssen ja gleich morgen eine Nachricht zukommen lassen.

00:10:46: Oh oh ich glaube das gibt Ärger aber jetzt lass uns schlafen

00:10:51: überlegen morgen was wir machen.

00:10:54: Und so legten sich beide wieder hin und vielen in einem leichten Schlaf.

00:10:59: In Gedanken bei Mama Maus, die sich sicher bereits Sorgen machte.

00:11:06: Am nächsten Morgen nach dem Fitnessprogramm waren die beiden Mäusebrüder sehr still.

00:11:11: Sie waren zu sofort tief in die Frage wie sie ihre Mama sagen könnten dass es ihnen gut ging.

00:11:17: Beim Frühstück ließen sie dir auf den Boden vor einen Krümel einfach liegen.

00:11:22: Essen war undenkbar.

00:11:24: Was ist los mit meinen Mäusen?

00:11:27: fragte Frau Stimmel, als sie bemerkte dass die Grümel auf dem Boden nicht weniger wurden.

00:11:31: Seid ihr krank?

00:11:33: Fällt euch irgendetwas?

00:11:35: Zu gerne hätte ich jetzt geantwortet.

00:11:37: Hätte alles erzählt und sie im Rat gefragt aber leider war das nicht möglich.

00:11:45: Und ausgerechnet heute muss sich auf einen Geburtstag und kann nicht mit euch spielen setzte Frau Stimme ihr einseitiges Gespräch mit den Mäusen fort.

00:11:53: Dann überlegte sie.

00:11:55: Wisst ihr was?

00:11:56: Ich backe euch noch schnell einen Kuchen bevor ich gehe.

00:11:59: Den könnt ihr dann essen, wenn ihr wieder Appetit

00:12:01: habt.".

00:12:03: Und das tat sie auch.

00:12:05: Als sich Eddie und Teddy nach dem Frühstück wieder näher Höhle in der Wand zurückgezogen hatten um weiter zu grübeln ging die alte Dame in die Küche und bereitete einen Rührkuchen vor.

00:12:17: Als dieser im Backofen war verschwand sie den ersten Stock um sich für ihren Ausflug fertigzumachen.

00:12:23: Gut gelaunt, mit Mantel und Schuhen kam sie einige Zeit später wieder hinunter.

00:12:28: Rief noch ein fröhliches «Bis spät haben meine Mäuse gute Besserung» ins Wohnzimmer und ging zur Tür hinaus.

00:12:35: Den Kuchen im Backofen hat er sich dabei ganz vergessen.

00:12:41: Von der Drohne gefahrenem Backofenn ahnten die Mäusekinder nichts.

00:12:45: Erst etwa zwei Stunden später ist sie Herr Spinnermann aus ihren Gedanken

00:12:50: zu Hilfe!

00:12:51: rief er völlig aufgeregt, während er zu höhle der Mäuse rannte.

00:12:54: Eddie!

00:12:55: Teddy!

00:12:56: In der Küche ist Rauch!

00:12:57: Feuer!

00:12:58: Hilfe!

00:12:59: Hilfe!".

00:13:00: Im Bruchteil einer Sekunde waren alle Gedanken an Mama Maus nebensache.

00:13:04: In hohem Tempo ging es in die Küche.

00:13:06: Dort konnten die Mäuser vor lauter Rauch die Pfote vor Augen fast nicht sehen.

00:13:11: So dauerte es einige Zeit bis sie Ursache gefunden war... Der

00:13:17: Backofen ist an, der Kuchen darin mittlerweile schwarz.

00:13:20: Bisher brennt es noch nicht, sondern qualmt nur.

00:13:23: Aber das Feuer kann ja noch kommen!

00:13:26: Was machen wir denn jetzt?

00:13:27: Herr Spinnermann war völlig ausser sich.

00:13:29: Wir sterben!

00:13:30: Wir werden alle

00:13:31: sterben!"

00:13:31: rief er und von ihm war damit keine Hilfe zu erwarten.

00:13:37: Teddy

00:13:38: hast du vielleicht eine Idee?

00:13:39: Wante sie eher die an seinen Bruder.

00:13:41: Teddy's Blick viel auf den Backofend Dann nach unten zum Kabel des Herz.

00:13:46: Nein!

00:13:46: schrieb Eddie.

00:13:47: Denk dran, was Frau Stimmel gesagt hat.

00:13:49: Das ist gefährlich.

00:13:51: Äh...

00:13:52: Eddie?

00:13:53: Wie schaltet man das Ding denn sonst aus?

00:13:55: Frau Stimmel hat immer an den Knöpfen

00:13:57: hier gedreht aber

00:13:59: da komme ich nicht ran.

00:14:02: Als sie schon aufgeben wollten war es Herr Spinnemann der eine Idee hatte.

00:14:08: Wir brauchen die Feuerwehr

00:14:09: sagt er.

00:14:10: Na super und wie sollen wir die rufen

00:14:14: fragte Teddy.

00:14:16: Nicht wir, die Nachbarn!

00:14:19: war der Antwort.

00:14:20: Doch wie sollten diese informiert werden?

00:14:24: Alle Fenster und Türen waren wegen des kalten Herbstwetters verschlossen.

00:14:29: Eddie drehte sich im Kreis auf das Suchen einer Idee.

00:14:33: Sein Blick viel auf das alte Küchenfenster.

00:14:37: Dann seien die Löffel, die noch vom Frühstück auf der Arbeitsplatte lagen.

00:14:42: Das können sie funktionieren.

00:14:45: Teddy, wir haben vier Versuche.

00:14:47: Hier liegen drei kleine und ein großer Löffel.

00:14:50: Wir müssen erst schaffen mit

00:14:51: unserer

00:14:52: Löffelläufel-Wurstechnik die Fensterscheibe kaputtzuschießen.

00:14:55: Dann schielt vielleicht der Nachbar den Rauch

00:14:57: und ruft die

00:14:57: Feuerwehr.

00:14:59: Teddy nickte beide Randen zu den Löffeln.

00:15:02: Eddie machte den ersten Versuch, traf aber nur eine Blumenwase auf der Fensterbank, die auf dem Boden fiel und zerbrach.

00:15:09: Teddy's erste Versuch ging völlig daneben.

00:15:12: Jetzt waren nur noch zwei Löffels übrig!

00:15:16: Herr Spinnermann schaute unglaublich zu.

00:15:19: Ihr müsst den großen Löffel nehmen, am besten beide gemeinsam!

00:15:23: Einer springt von links einer von rechts.

00:15:26: Die kleinen Löffeln schaffen die Scheibe niemals.

00:15:29: Ich zähle bis drei Eins Zwei

00:15:34: Drei.

00:15:35: Die Mäuse sprang gleichzeitig auf den großen löffel und dieser flog genau auf die Scheiben.

00:15:41: Leider zerbracht diese dabei nicht.

00:15:44: Es zeichnete sich nur ein tieferes Ab.

00:15:49: Das war es dann, wir schaffen es nicht",

00:15:51: sagte Eddie enttäuscht.

00:15:53: Doch Teddy, der kleine ängstliche Teddy hatte bereits Anlauf genommen und sprang auf den letzten Löffel.

00:16:00: Der Löffelflug flog und landete direkt im Zentrum des Risses.

00:16:07: Das Glas des alten Fensters zersprang und der Rauch nahm seinen Weg hinaus durch das Loch im Fenster.

00:16:14: Nicht wie weg!

00:16:16: Drief Eddie,

00:16:16: nicht dass ich noch jemand schieke!

00:16:19: Und sie flüchteten zurück in ihre Höhle.

00:16:21: Wenige Minuten später hatte ein Nachbar den Rauch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

00:16:26: Die Feuerwehr brachte die Haus zu auf und bändigte die Gefahr aus dem Backofen.

00:16:32: Als sich Feuerwehrleute gerade wieder gehen wollten kam Frau Stimme zurück.

00:16:36: Was ist denn hier los?

00:16:37: fragte sie.

00:16:38: Ein Nachbar hat uns informiert gab eine Feuerwehrmann zurück.

00:16:42: Achten Sie bitte zukünftig darauf dass der Backofen ausgeschaltet ist, wenn sie das Haus verlassen.

00:16:47: Die Rechnung kommt mit der

00:16:49: Post.".

00:16:50: Und mit diesen Worten verließ er gemeinsam mit den anderen Feuerwehrleuten das Haus wieder.

00:16:56: Frau Stimme lief in ihre Küche und schaute sich den Schaden an.

00:17:00: Ihr Blick schweifte durch den Raum.

00:17:03: Sie sah das zerbrochene Fenster die zerbrochen Wase und dann die in der Küche herum liegenden Löffel.

00:17:10: war das möglich?

00:17:12: Hatten wirklich die Mäuse das Fenster zerbrochen und damit den Nachbarn aufmerksam gemacht?

00:17:17: Das war die einzig sinnvolle nachvollziehbare Erklärung.

00:17:22: Sie lief ins Wohnzimmer, setzte sich neben dem Loch in der Wand auf den Boden.

00:17:27: Danke ihr Mäuschen!

00:17:29: Vielen lieben Dank – ich bin stolz auf euch!

00:17:32: sagte sie mit Tränen in den Augen.

00:17:35: Die Mäuser schaute interessiert aus ihrer Höhle.

00:17:39: Ich hätte nie gedacht dass es so schlaue Mäuse wie euch gibt, setzte Frau Stimmel fort.

00:17:46: Eddie und Teddy strahlte.

00:17:48: Nur Herr Spinnemann in der Höhle strahlten nicht.

00:17:51: Er war ja auch nicht gelobt worden.

00:17:55: Teddy bist du noch wach?

00:17:57: fragte Eddie in derselben Nacht als sie nach einem Festmahl aller Stimmel schlafen gelegt hatten.

00:18:04: Ja, Teddy ich bin auch stolz auf dich!

00:18:07: sagte Eddie und kuschelt sich an seinen kleinen Bruder.

00:18:11: Danke war die knappe Antwort.

00:18:13: Und morgen überlegen

00:18:14: wir, wie wir Mama eine Nachricht zukommen

00:18:17: lassen und unter diesen Gedanken schliefen die beiden ein.

00:18:22: Das Training vor dem Zubett gehen hatten sie an diesem Abend völlig vergessen.

00:18:27: Doch auch Herr Spinnemann fand das nicht schlimm.

00:18:31: Nach den Backofenabenteuer konnte er als Trainer ruhig mal ein paar Augen zudrücken.

00:18:39: So und hier bin ich noch mal.

00:18:41: Ich habe versprochen, dass ich immer ein paar Sätze dazu sage wie dieses Kapitel entstanden ist.

00:18:46: Tatsächlich waren es zwei Teile.

00:18:48: das eine war die Zeit in der man auch versucht Kindern gefahren im Haushalt aufzuzeigen und ich glaube ihr kennt das alle wenn sich das eigene Kind dann zum ersten Mal die Finger am Herd verbrannt oder so Und ihr müsst euch überlegen, wie alt meine Kids zu dem Zeitpunkt waren.

00:19:05: Bei den Großen muss man den Herd nicht mehr erklären aber zum Beispiel die Tatsache dass man aufpassen muss das der Backofen aus ist wenn man es Haus verlässt und so weiter und sofort.

00:19:15: Das ist auch immer Thema in den Grundschulen, das ist Thema im Kindergärten und das habe ich an dieser Stelle aufgegriffen.

00:19:22: Ich glaube ich hab's ganz gut in Einklang mit den Mäusern und dem Herrn Spinnermann gebracht und gleichermaßen auch das Thema Sport und Bewegung.

00:19:31: Wenn ich damals und ein oder andere weiß es, die Geschichten von Eddie Erbmaus in so zwischen März, Jahrzehnte und Jahrzehn entstanden, gewusst hätte was für eine Bedeutung das Thema Sport für mein Leben noch haben wird.

00:19:45: Ich hätte es nicht geglaubt weil wer mich privat und persönlich kennt der weiß dass seit etwa ... knapp zehn Jahre Sport, ein riesengroßer Bestandteil von meinem Leben ist.

00:19:55: Und ich habe ja auch beim Quotenschwaben davon erzählt... ... dass ich schon mehrere Marathons gelaufen bin und so weiter und sofort.

00:20:01: Das Ganze hatte eigentlich seinen Start genommen mit einer riesengrosen Abnehmaktion im Zeitfenster von ... ... zwei Sechzehn bis zwei Achtzehn, zwei Neunzehn.

00:20:12: Es ging auch nur mit entsprechend viel Sport!

00:20:15: Ich glaube, ich hab damals was geschrieben,... in dem Buch, wo ich selbst später davon zähren konnte.

00:20:21: und das ist so die Erkenntnis.

00:20:23: Einfach anfangen sich einfach auf den Weg machen.

00:20:26: es geht nicht darum dass von Beginn ein riesengroßer Plan da ist wo's hingehen soll und wie schnell man welches Ziel erreicht sondern einfach mal machen.

00:20:35: und deshalb habe ich jetzt erst vor ein paar Monaten wieder gemacht weil wie es so häufig ist in zehn Jahren kann man auch wieder kräftig zulegen wenn man nicht aufpasst.

00:20:46: Überraschung, es hat wieder funktioniert und ich freue mich total und würde einfach gern jedem mitgeben.

00:20:53: Wenn ihr irgendwas verändern wollt macht euch auf den Weg!

00:20:58: Und wie genau der Weg aussieht?

00:21:00: Das wird sich dann während dem Laufen zeigen und man wird Mitstreiter finden oder Möglichkeiten finden.

00:21:06: Dafür bin ich überzeugt.

00:21:08: Genauso werde ich Möglichkeiten finden das nächste Kapitel in vierzehn Tagen wieder zur Verfügung zu stellen.

00:21:16: Und wenn es im Zweifel wieder so ist, dass ichs erst am Tag davor aufnehme.

00:21:57: Das war's schon wieder mit der Quotenschwabe liest Eddie Erbmaus und dem sechsten Kapitel aus dem ersten Buch.

00:22:05: In vierzehn Tagen geht's weiter mit Kapitel sieben.

00:22:10: das trägt den Namen SMS an Mama Maus.

00:22:14: Ich hoffe, dass die Zuhörer noch wissen was eine SMS ist wenn sie sich das Ganze anhören.

00:22:18: Und ich hoffe ihr seid wieder dabei!

00:22:21: Es geht weiter am fünften am Pfingstwochenende und ihr findet den Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen Wenn ihr links direkt sucht auf www.quotenschwabe.de.

00:22:35: Ich freue mich wie immer über Feedback unter Kontakt at quotenschwabe.de und wünsche Euch alles Gute, genießt den Sommer.

00:22:42: Bis zum nächsten Mal!

00:22:44: Euer Markus.

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